Kammerchor Crailsheim

Chor and More

Kammerchor umrahmt Christmette

30.12.14 (Allgemein)

Traditionell umrahmte eine kleine Besetzung des Kammerchors die Christmesse an Heiligabend in der St. Bonifaziuskirche in Crailsheim. Unter der Leitung von Bettina Kartak  wurden einige Weihnachtslieder acappella und auch ein Lied mit Orgelbegleitung durch Saskia Maas gesungen. Vielen Dank an alle Sängerinnen und Sänger die sich an diesem Abend für diesen besonderen Gottesdienst Zeit genommen haben.

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Adventskonzerte 2014

09.11.14 (Allgemein)

Adventskonzerte Kammerchor Crailsheim

Am Wochenende des 3.Advent singt der Kammerchor seine Konzerte, das erste Konzert findet am Samstag den 13.Dezember un 17 Uhr in der St. Bonifatiuskirche und um 19.30 Uhr in der ev. Kirche in Altenmünster statt.

Weitere Konzerte folgen am Sonntag 14. Dezember um 17 Uhr in der kath. Kirche in Blaufelden sowie um 19.30 Uhr in der ev. Kirche in Wallhausen.

Zur Aufführung kommen Kantaten von Georg Philipp Telemann : Nun komm der Heiden Heiland, In Dulci Jubilo und Machet die Tore weit.

Begleitet wird der Chor und die Solisten von einem Streichquartett mit Orgel.

 

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Noten für Heiligabend

09.11.14 (Allgemein)

Folgende Noten sollten zu den nächsten Proben mitgebracht werden :

Kommet ihr Hirten  v. Riedel

Weihnachtshymne – Hark the herold angels sing

Gott, Schöpfer aller Stern v. Hermann Schröder

Drei Könige wandern v.

Pflüger

Stern aus dem Osten v. Bullard

Ein viagra 100mg price frohes Lied zur Weihnachtszeit v. Hunger

Euch ist ein Kindlein heut geborn v. Bach

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Chorprobe am 27.09.2014

12.09.14 (Allgemein)

 

Am 2.11.2014 hat Klaus seinen 50. Geburtstag. Natürlich singt der Kammerchor ein Ständchen.

Bitte folgende Noten zur Probe mitbringen :

– Probiers mal mit nem Bass
– Any dream will do
– Die Nacht (von Schubert9
– God so loved the World (Jillkot)
– Cant buy me love
– Hello Good by

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Sommer-Stammtisch Termin

18.07.14 (Allgemein)

Am Freitag den 15 August findet ab 19 Uhr im Schloßkneiple in Gröningen der diesjährige Sommerstammtisch statt.

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Jubiläumskonzert HT-Zeitungsartikel

09.07.14 (Allgemein)

Bis ins Majestätische hinein gesteigert

Für eine fast volle Bonifatiuskirche sorgte das Jubiläumskonzert des Kammerchores Crailsheim. Der Chor feierte sein 25-jähriges Bestehen mit geistlichen Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Vor dem Konzert wurde Chorgründer Joachim Scharr gedankt.

 

Für eine fast volle Bonifatiuskirche sorgte das Jubiläumskonzert des Kammerchores Crailsheim. Der Chor feierte sein 25-jähriges Bestehen mit geistlichen Werken aus Barock, Klassik und Romantik. Vor dem Konzert wurde Chorgründer Joachim Scharr gedankt. Auch das Publikum reihte sich durch lang anhaltenden Beifall in diesen Dank ein.

Eröffnet wurde das Konzert zunächst nicht durch Chorklänge, sondern mit Georg Friedrich Händels „Eternal source of light divine“ aus der „Ode for the birthday of Queen Anne“. Sopranistin Astrid Marie Lazar, die in der Vergangenheit auch einige Male im Kammerchor mitgesungen hatte, gestaltete den Solopart in strahlendem Ton zusammen mit dem Trompeter Jochen Söldner. Axel Becker, ehemals Kantor in Crailsheim, trug auf der Orgel mit zum fast statisch wirkenden Klang bei.

Die drei Musiker boten im weiteren Verlauf des Konzerts noch zwei weitere Händel-Sopranarien mit Trompetenbegleitung sowie ein „Ave Maria“ von Giulio Caccini. Gerade das letztgenannte Werk gelang den Interpreten ausdrucksvoll und sanft bis hin zum klanglichen Verschmelzen von Stimme und Trompete. Auch zu Händels „Alle voci del bronzo guerriero“ korrespondierten Sopran und Trompete hervorragend. „Let the bright Seraphim“ aus dem Oratorium „Samson“ wirkte zupackend und zuversichtlich im Ton. Brillant wirkten die Triller zwischen Sopran und Trompete.

Astrid Marie Lazar wirkte zusammen mit den Chorsopranistinnen Elke Köhnlein, Annegret Paerschke und Dorothee Wesbuer auch bei den Solopartien in Joseph Haynds „Missa brevis in F“ für zwei Solosoprane, Chor und Orgel mit. Zu den gelungenen Wechseln zwischen Solistinnen und Chor – etwa im einleitenden „Kyrie“ oder im „Sanctus“ – kamen so nicht minder gelungene Wechsel unter den Solistinnen selbst hinzu.

Eindrücklich geriet den Sängern vor allem das „Credo“. Wunderbar zurückgenommen war das „et incarnatus est“ (er ist Fleisch geworden) zu hören, bekräftigend und voller Zuversicht danach das „et resurrexit“ (und er ist auferstanden). Schön sanft ließen die Sänger das „Benedictus“ erklingen. Das anfänglich klanglich dunkel gefärbte „Agnus Dei“ mit der Betonung der „peccata mundi“ (die Sünden der Welt) und des „miserere nobis“ (erbarme dich unser) hellte sich zu „Dona nobis pacem“ (Gib uns Frieden) auf.

Bittende wie dramatische Töne wussten Astrid Marie Lazar und der hervorragend mit ihr abgestimmte Crailsheimer Kammerchor unter der Leitung von Bettina Kartak schon davor zu Felix Mendelssohns Hymne „Hör mein Bitten“ hervorzuheben. Mehr sehnsüchtige Momente wussten Vokalsolistin und Chorsänger später zur Vertonung des 42. Psalms desselben Komponisten zu betonen – gleichzeitig auch Schlusspunkt des Konzerts.

Ruhig ausgebreitet war zu Beginn das „Wie der Hirsch schreit“ zu hören, gesteigert durch das Ineinandergreifen der Stimmen und am Ende in einen A-cappella-Abgesang verklingend. Ähnlich empfunden nahm Lazar den Tonfall in der Arie „Meine Seele dürstet nach Gott“ auf. Auch hier wurde Zuversicht musikalisch ausgedrückt, besonders zu „Harre auf Gott“ im Chor „Was betrübst du dich, meine Seele“. Nach einem weich getönten und tröstend klingenden „Der Herr hat des Tages verheißen“ von Solosopran und Männerstimmen wird der Ton des zentralen Chorstückes im finalen Abschnitt wieder aufgenommen, in einer Fuge gefestigt und ins Majestätische hinein gesteigert – was dem Kammerchor wunderbar gelang. Für den langen herzlichen Applaus bedankten sich die Sänger mit Josef Rheinbergers innig gesungenem Abendlied.

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Jubiläumskonzert 6.Juli 2014

14.06.14 (Allgemein)

Jubiläumskonzert 25 Jahre Kammerchor Crailsheim

Am Sonntag 6.Juli findet um 18.30 Uhr in der St. Bonifatiuskirche Crailsheim ein Jubiläumskonzert mit Werken von Bach, Händel, Haydn und Mendelsohn statt.

Unter der Gesamtleitung von Bettina Kartak singt der Kammerchor Crailsheim, begleitet von Axel Becker an der Orgel, Jochen Söldner mit der Trompete und verschiedenen Solo Sopranistinnen.

Als besonderes Highlight konnte als Solo Sopranistin die aus Crailsheim stammende Astrid Marie Lazar gewonnen werden. Astrid Marie Lazar ging aufs Albert Schweizer Gymnasium und sang auch einige Male im Kammerchor Crailsheim mit.

Danach absolvierte sie ihr Gesangsstudium in den USA.  Erste Erfahrungen an kleineren Opernbühnen im Raum New York City brachten ihr Rollen wie Violetta (La Traviata) und Donna Anna (Don Giovanni).  Sie nahm an verschiedenen Meisterklassen und Festivals in USA, Brasilien, Italien, Deutschland, Österreich teil.  Als Oratorien – und Konzertsolistin gastierte sie in Deutschland und den USA, wo sie u.a. mit dem Sarasota Symphony Orchestra (Florida), dem Hartford Symphony Orchestra (Connecticut) und in der Infinity Hall (Connecticut), auftrat. Letzte Spielzeit debürtierte sie am Landestheater Neustrelitz (Magda Sorel in Menotti’s Der Konsul & Bertalda inUndine).  Mit dem Sinfonischen Orchester Ravensburg sang sie Gilda in Rigoletto singen.

Der Eintritt zum Jubiläumskonzert ist frei.

 

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Hauptversammlung 2014

07.02.14 (Allgemein)

Hauptversammlung 2014

15.02.13 (Allgemein)

Am Samstag den 8.03.2014 findet im Anschluß an die Musikprobe gegen 17 Uhr die diesjährige Hauptversammlung des Kammerchores  statt.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen :

1. Begrüßung

2. Berichte Vorstand, Kassenprüfer – Entlastung

3. Aussprache  – Vorhaben 2014/2015

4. Verschiedenes

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Kammerchor umrahmt Heiligabend-Gottesdienst

24.01.14 (Allgemein)

Traditionell umrahmte eine kleine Besetzung des Kammerchors die Christmesse an Heiligabend in der St. Bonifaziuskirche in Crailsheim. Unter der Leitung von Bettina Kartak  wurden einige Weihnachtslieder acappella und auch ein Lied mit Orgelbegleitung gesungen. Vielen Dank an alle Sängerinnen und Sänger die sich an diesem Abend für diesen besonderen Gottesdienst Zeit genommen haben.

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Adventskonzerte 2013 – Artikel im HT

03.01.14 (Allgemein)

Innig gesungen

Eine große Zahl von Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit bestimmte am Wochenende die vier Konzerte des Crailsheimer Kammerchors: vom Spiritual bis zur „Stillen Nacht“ und in teils außergewöhnlichen Bearbeitungen.

  RALF SNURAWA |

Eine große Zahl von Liedern zur Advents- und Weihnachtszeit bestimmte am Wochenende die vier Konzerte des Crailsheimer Kammerchors: vom Spiritual bis zur „Stillen Nacht“ und in teils außergewöhnlichen Bearbeitungen.

Das erste der vier Konzerte, die auch nach Crailsheim, Roßfeld und Wallhausen führten, bestritt der Chor unter Leitung von Bettina Kartak in der evangelischen Kirche in Lendsiedel. Am Ende mit „O du fröhliche“ und zu Beginn mit „Macht hoch die Tür“ wurde den Konzertbesuchern die Möglichkeit zum Mitsingen geboten.

Doch bereits eingangs hörte das Publikum ab der zweiten Strophe lieber zu, als sich sängerisch zu beteiligen. Das lag mit Sicherheit an Gunther Göttsches Arrangement. Der hatte eine weitere Stimme über die Melodiestimme gelegt: mit aparter Wirkung. Das Gleiche gilt übrigens für Georg Billers Bearbeitung von „O du fröhliche“.

Das Verwobensein der Stimmen wurde im mehrstimmigen Satz zu „Nun komm, der Heiden Heiland“ hervorgehoben. Józef Swiders Version von „O Heiland, reiß die Himmel auf“ war durch Kontraste bestimmt. Sanft und mysteriös setzte der Chor hier ein, gefolgt von einer packend wiedergegebenen zweiten Strophe und ein Anknüpfen an den Anfang in der dritten.

Kräftig im Ton erklang danach „Herbei, o ihr Gläubgen“. Schön wurde der fröhliche Grundton von „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ unterstrichen – wie später auch zu „Lasst die Stimmen hell erklingen“. Schön gelang die Steigerung zum „Gloria in excelsis Deo“ in „Als die Welt verloren schien“.

Transparent gesungen wirkte Jürgen Essls Chorsatz von „Als ich bei meinen Schafen wacht“, leicht swingend der Part der Männerstimmen. Anschaulich interpretiert erschien danach das Rauschen des Windes im Wiegenlied „Da oben auf dem Berg“, während in „Auf dem Berge, da geht der Wind“ das wiegend-tänzelnde Element dezent herausgestellt wurde.

Schön ausladend und hell im Klang war in der Kirche in Lendsiedel „Zu Bethlehem geboren“ zu hören. Die darauf folgenden Weihnachtslieder führten aus dem deutschsprachigen Raum heraus. Reizvoll war der Gegensatz des heiteren Tons beim katalanischen Weihnachtslied „Der Dezember, kalt und grau“ zum Textbeginn. Schön federnde Akzentsetzungen prägten Vytautas Miskinis Chorsatz von „Freu dich, Erd und Sternenzelt“ und das englische Lied „God rest you, merry Gentlemen“.

Dem Spiritual „Go, tell it on the mountain“ wurde nicht zuletzt durch eine zusätzliche Melodiestimme, aber vor allem durch die Wirkung seiner Vielstimmigkeit Soul verliehen. Der war – in ganz anderer Weise – auch bei „Süßer die Glocken nie klingen“ und „Still, still, still“ spürbar: wiegend zart sowie warm und weich in der Tongebung. Geradezu innig erklang als Zugabe schließlich die „Stille Nacht“.

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